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Archiv für April, 2012

Umzugstechnik: Verpackung und Transport

Einstretchen

Vor einem Umzug stellen sich viele Kunden insbesondere folgende Fragen: Wie wird mein Hab und Gut transportiert? Was kann ich tun, damit mein Umzugsgut sicher und vollständig am Zielort angelangt? Bei der Beantwortung diese Fragen, sollte man grundlegend unterscheiden, zwischen kleineren Gegenständen, großen und sperrigen Möbeln sowie Spezialgut. So macht es zum Beispiel einen großen Unterschied, ob sechzig Bücher transportiert werden müssen, oder ein antiker, nicht zerlegbarer, Schrank. Kleingut kann in dafür vorgesehene Umzugskartons verpackt werden; für Bücher gibt es spezielle Bücherkartons. Kleider werden hängend in besonderen Kleiderboxen transportiert und zerbrechliche Gegenstände in speziellen Boxen. Geschirr wird in Porzellan-Safes verpackt, Flachbild-Fernseher in TV-Safes. Möbelstücke, wie bspw. Schränke, werden sofern es machbar ist, zerlegt und vor Ort wieder aufgebaut. Couchgarnituren und nicht zerlegbares Umzugsgut werden mit speziellem Verpackungsmaterial gesichert. Die Palette reicht dabei von Stretch-Folie, über Luftpolsterfolie bis hin zu Spezialverpackungen wie Matratzen- oder Weinkartons. Im Bürobereich kommen häufig PC-Wannen, Aktenroller und abschließbare Gitterboxen zum Einsatz.

Um Möbel sicher transportieren zu können, gibt es unterschiedlichste Werkzeuge, die die Arbeit erleichtern: Dies fängt bei einfachen Tragegurten an, erstreckt sich über so genannte Rollhunte (besonders stabile und belastbare Holzbretter mit Gummirollen) bis hin zu Spezialwerkzeug wie z. B. Schwerlastroller. Vor allem in besonders engen Treppenhäusern wird ein Schrägaufzug eingesetzt, über welchen schwere und unhandliche Möbel über einen Balkon oder ein Fenster transportiert werden können.

Im links angeführten Foto sieht man, wie eine Couch fachmännisch eingestretcht wird.

Kategorie: Allgemein

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Qualitätsmanagement-Prüfung nach DIN EN ISO 9001:2008

(Symbolbild)

Vergangene Woche wurde im Rahmen des DMS internen Audits eine Qualitätsmanagement-Prüfung nach DIN EN ISO 9001:2008 von einem unabhängigen Auditor durchgeführt. Neben allgemeinen Fragen zu den Unternehmenszielen und dem Dienstleistungsportfolio wurde vor allem in folgenden Bereichen geprüft:

  • Q-Ziele
  • Kennzahlen
  • Technische Kennzahlen
  • Kaufmännische Kennzahlen
  • Dokumentenlenkung
  • Ressourcen/Arbeitssicherheit
  • Infrastruktur/EDV
  • Interne Kommunikation
  • Corporate Identity
  • Kundenmanagement
  • Prozesslenkung
  • Beschaffung
  • Verbesserungsprozesse
  • QM-System
  • Umweltmanagement
Nach einer Begehung und der Überprüfung der allgemeinen Sauberkeit der Innen- und Außenanlagen, wurde die A. Dollenbacher GmbH in den höchsten Tönen gelobt. Vor allem die Umsetzung vorgeschlagener Praktiken und die Einführung einer betriebseigenen QM-Agenda für 2011/2012, durch welche die bereits realisierten Projekte nachvollziehbar bleiben, stießen auf breite Begeisterung. Die sehr gute Vorbereitung des QM-Beauftragten führte schließlich dazu, dass er zum „Qualitätsmanagementbeauftragten des Jahres“ innerhalb der DMS Betriebe ausgezeichnet wurde.

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Lagerungen

(Symbolbild)

Es gibt viele Gründe, warum Menschen die Möglichkeit nutzen, Gegenstände einzulagern. Die häufigsten sind eher praktischer Natur: Oftmals ist die neue Wohnung noch nicht beziehbar, es wurde noch keine passende Bleibe gefunden, die aktuelle Wohnung muss aufgrund von Renovierungsarbeiten teilausgelagert werden oder es fehlt schlicht und einfach der Platz. Doch Lager ist nicht gleich Lager und es gibt zahlreiche Varianten, Lagermöglichkeiten anzubieten oder freie Lagerflächen zu nutzen. Diese kann man grob folgendermaßen definieren: Einfaches Lager, Containerlagerung (Self Storage) oder Speziallager. Doch auch hier gibt es im Einzelnen große Unterschiede, dessen Auflistung den Rahmen dieses Blog-Artikels sprengen würde. Hier einige Fragen, welche Denkanstöße sein sollen und vielleicht die Unterschiede aufzeigen: Wie viel muss eingelagert werden? Wie lange soll eingelagert werden? Werden die Gegenstände abgeholt und wieder gebracht, oder muss der Transport selbst organisiert werden? Ist ein kurzfristiger Zugang zu den eingelagerten Gütern möglich? Ist das Lager hinreichend gesichert? Ist das Lager beheizt? [..]

Die A. Dollenbacher GmbH bietet mehrere Lagermöglichkeiten an – z. B. Einlagerungen mit Komplettservice (Abholung/Zustellung), Self Storage oder Akteneinlagerungen.

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Wissenswertes: Wechselbrücken

(Symbolbild)

Wechselbrückenaufbauten sind austauschbare Ladungsträger, die sich von dem Trägerfahrzeug (LKW) trennen lassen und dadurch größtmögliche Flexibilität gewährleisten. Die so genannten Wechselkoffer haben i. d. R. ein Gesamtgewicht von 16 t und können durch vier herunterklappbaren Stützbeine abgestellt werden. Das Zugfahrzeug kann dann -durch Entlüften der Bälge der Luftfederung- abgesenkt und unter dem abgestellten Aufbau herausgefahren werden. Von Vorteil bei der Benutzung von Wechselbrücken ist vor allem, dass das Ladungsgut „zwischengeparkt“ bzw. zwischengelagert werden kann und dass eine Wechselbrücke innerhalb kürzester Zeit an ein anderes Trägerfahrzeug übergeben werden kann.

Schon gewusst?

Die Entstehung des modernen Wechselaufbaus begann bereits in den frühen 1950er Jahren. Der Grundgedanke war vorwiegend, eine Möglichkeit zu finden, den Güterumschlag zu beschleunigen und lange Standzeiten für die eingesetzten Fahrzeuge zu vermeiden. Erst im Jahr 1971 wurde die heutige Wechselbrücke entwickelt, welche mit vier ausklappbaren Stützfüßen ausgestattet ist. Während bei zuvor gängigen Wechselaufbauten noch ein Kran oder spezielle Stapler zum Wechseln des Aufbaus nötig waren, ermöglichte nun diese Entwicklung, den kompletten Wechselaufbau ohne weitere Hilfsmittel vom LKW zu trennen.

Kategorie: Allgemein, Technik

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