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Selbstzahler oder Kostenübernahme?

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Neun von zehn Kunden sind Selbstzahler, das heißt, sie sind Auftraggeber, Umziehende und Rechnungsträger in Einem. In einigen Fällen kommt es allerdings vor, dass die Umzugskosten von einem Kostenträger übernommen werden. Voraussetzung hierfür ist eine Kostenübernahmeerklärung der Zahlstelle. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Umzug beispielsweiße aus arbeitstechnischen Gründen stattfinden muss. Hier wird meist der neue Arbeitgeber der Auftraggeber bzw. der Rechnungsempfänger. Eine andere Möglichkeit sieht folgendermaßen aus: Die Privatperson bleibt der Auftraggeber und Rechnungsempfänger und reicht die Abschlussrechnung später ein. Häufige Kostenübernahmen werden z. B. von der Agentur für Arbeit und Versicherungen gestellt.

Ein aktuelles Beispiel: Eine Familie aus Mannheim hatte einen Wasserschaden. Aufgrund von einer guten Gebäude- und Hausratversicherung, war die Kostenübernahme gar kein Problem: Fünfundzwanzig Kubikmeter wurden aus der Wohnung „gerettet“ und bis zur vollständigen Renovierung im Lager der A. Dollenbacher GmbH eingelagert. Dabei wurden folgende besondere Nebenleistungen durchgeführt: Abbau der kompletten Küche inklusive aller Hängeschränke, Wasser- und Elektroanschlüsse (Herd, Spüle. Waschmaschine, Spülmaschine), Demontage von einem Bett, Schlafzimmerschrank, Wohnzimmerschrank und einer Eckbank.

Kategorie: Allgemein

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