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Archiv für April, 2015

Umzug = Umzug?

Umzug

Umzug ist nicht gleich Umzug: Auch wenn es beispielsweiße bei Privatumzügen ähnliche Abläufe gibt, ist jeder Umzug anders. Doch woran liegt das? Zum Einen, gibt es vor Ort Unterschiede in den Gegebenheiten, wie z. B. die Art und Beschaffenheit des Gebäudes und unterschiedliche Güter, die transportiert werden sollen. Ein Umzug aus dem fünften Stock mit einem engen Treppenhaus und ohne Fahrstuhl muss anders organisiert werden, als ein Umzug aus einer Einzimmerwohnung im Erdgeschoss. Spezialumzugsgut wie ein Tischkicker, ein Billardtisch oder ein hochwertiger und schwerer Kronleuchter, wird anders verpackt und transportiert, als ein gängiger Couchtisch.

Zum Anderen, gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Serviceleistungen, welche je nach Umstand und Wunsch zum Tragen kommen. So sind sehr häufig Halteverbotszonen unumgänglich, Schrägaufzugeinsätze sinnvoll, Kartonanlieferungen gewünscht und De- und Montagearbeiten von Nöten. Keine Küche gleicht der anderen – oftmals muss eine Arbeitsplatte für den neuen Bestimmungsort zunächst angepasst werden. Neben Entsorgungen sowie Wasser- und Elektroanschlüssen gibt es eine ganze Reihe von weiteren Dienstleistungen, die ebenfalls möglich sind.

Unterschiedliche Arten von Umzügen

Umzug = Umzug? Umzugsspeditionen unterscheiden auch die Art eines Umzuges: Neben Privatumzügen gibt es Büroumzüge, Überseeumzüge, Beiladungen, Objektumzüge und Vieles mehr.

Auch hier gleicht kaum ein Umzug einem Anderen, denn jeder Kunde hat andersartige Anforderungen und oftmals gibt es unterschiedliche Wege, eine Herausforderung zu meistern. Auch hier wird u. a. das Verpackungsmaterial den Gegebenheiten angepasst: Bei Büroumzügen sind PC-Wannen und Aktenroller gefragt, welche den reibungslosen Umzug von Arbeitsplätzen sicherstellen. Bei Überseeumzügen, werden oft Überseekisten gezimmert. Für Akteneinlagerungen gibt es spezielle Archivboxen usw.

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Lagerungen – die Qual der Wahl

Wechselbrücke

Lagerung ist nicht gleich Lagerung. Fragt ein Kunde bei einer Spedition nach den unterschiedlichen Möglichkeiten einer Einlagerung, müssen schon viele Spediteure passen – denn oftmals gibt es nur DIE eine Möglichkeit: Einlagerung in einen dafür vorgesehenen Lagerraum.

„Wie hätten Sie´s denn gerne?“

Das ist die Antwort, welche ein Interessent hören möchte. Es gibt unterschiedliche Arten und Wege der Lagerung: So bietet die A. Dollenbacher GmbH neben einem „Fullservice“ (also, der Abholung, Einlagerung auf einer Lagerfläche [=Gebäude] und später wieder Auslieferung durch die Spedition ) auch preiswerte Varianten für „Kurzparker“ an. Da wäre zum Beispiel unsere Self-Storage Lösung: Hier mietet man bei uns Container zum Selbsteinlagern an. Vollkommen unkompliziert und auch für kurze Lagerzeiten gedacht.

Eine andere Möglichkeit der Einlagerung stellt die Wechselbrückenlagerung dar. Auch diese Variante eignet sich eher für kurzfristige Lagerungen. Doch was bedeutet Wechselbrückenlagerung? Die Spedition holt das einzulagernde Umzugsgut, jedoch verlässt die Lagerung nicht die Wechselbrücke (also den Aufsatz, sprich die Ladefläche, des LKW´s), sondern wird in einem eingefriedeten Lagergelände zwischengeparkt. Diese -im Fachjargon- so genannte Wechselbrücke wird also von der Zugmaschine gelöst und eine andere (leere) Wechselbrücke beladen. Wie das Lösen von Statten geht und auf welchen „Stelzen“ die Wechselbrücke frei stehen kann, das sehen Sie auf dem unten angefügten Foto.

Ach ja – Fullservicelagerungen bietet wir natürlich ebenso an: Das einzulagernde Gut wird von uns abgeholt, in einem Lagerraum eingelagert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder durch uns ausgeliefert. Diese Variante ist die kundenfreundlichste und insbesondere für längere Lagerzeiten geeignet.

Sie möchten einlagern? Dann haben Sie bei uns die Qual der Wahl.

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Großauftrag – Räumung mehrere Hochhäuser

Wohnungsbaugesellschaft

Seit Anfang diesen Jahres führen wir ein Großprojekt durch: Mehrere Hochhäuser wurden in einem engen Zeitfenster von nur wenigen Monaten saniert. Dabei galt es sämtliche Wohnungen umzuziehen und nach erfolgter Renovierung die (meisten) Mieter wieder zurück zu siedeln.

Mehr als fünfzig Wohnparteien mussten also schnellstmöglich ihren Standort wechseln. Die Herausforderung: Viele Firmen – wie zum Beispiel Trockenbauer, Elektriker und etliche andere Handwerker – waren zeitgleich im Einsatz. Dies führte unter anderem zu Engpässen an den Lastenfahrstühlen, weshalb unsere Männer bei dem einen oder anderen Umzug sämtliche Möbel über die Treppe von Stockwerk zu Stockwerk schleppen mussten. Die Höhe eines solchen Hochhauses kann man schön auf dem unten angefügten Foto am Einsatzort erkennen.

Hier die Details zusammengefasst:

  • über 50 Wohnungen wurden umgezogen
  • mehr als 70 Zimmer geräumt und an den Bestimmungsort verfrachtet
  • 170 Manneinsätze (kumuliert) waren für einen reibungslosen Ablauf verantwortlich
  • mehr als 60 Fahrzeugeinsätze mit mehr als 300 Kilometern Wegstrecke waren notwendig
  • Circa 750 Einsatzstunden kamen zusammen, wovon gut 200 für Montagearbeiten anfielen
  • über 1.000 Umzugskartons wurden verwendet und unter anderem mehr als 1,5 Kilometer Luftpolsterfolie zum Schutz der Möbel eingesetzt

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